Wer sich fragt „Wo ist Bali“, sucht meist nicht nur einen Punkt auf der Karte, sondern ein Gefühl für die Region: Wo genau liegt Bali in Indonesien, welche Inseln sind in der Nähe, und wie orientierst du dich auf der Insel Bali, wenn du zum ersten Mal dort bist? Bali ist eine indonesische Insel in Südostasien und gehört zu den Kleinen Sundainseln. Sie liegt zwischen Java im Westen und Lombok im Osten, eingebettet in die Inselwelt Indonesiens, umgeben vom Meer des Indischen Ozean.
Bali ist aber mehr als eine Hauptinsel: Zur Provinz Bali zählen auch vorgelagerte Inseln aus der Nusa-Gruppe, allen voran Nusa Penida. Genau diese Lage, zwischen großen Nachbarn und kleinen Inseln, macht Bali so leicht kombinierbar und gleichzeitig so vielseitig. In diesem Beitrag bekommst du eine klare geografische Einordnung, eine regionale Orientierung (Süden, Zentrum, Norden, Nordosten), einen Blick auf Vulkane und Kultur, plus konkrete Temperaturen in Grad Celsius, damit du Bali nicht nur findest, sondern auch realistisch planen kannst.
Bali in Indonesien: Wo genau liegt die Insel?

Bali liegt in Indonesien, einem Inselstaat, der sich über einen riesigen Bogen zwischen Asien und Australien erstreckt. Innerhalb Indonesiens befindet sich Bali in der Kette der Kleinen Sundainseln. Westlich liegt Java, östlich Lombok. Diese Nachbarschaft ist geografisch so nah, dass viele Reisende Bali als Startpunkt nutzen und dann weiterziehen, etwa nach Java für Kulturstädte und Vulkane oder auf die Nachbarinsel Lombok für eine ruhigere Inselatmosphäre.
Wenn du dir die Region wie eine Perlenkette vorstellst, ist Bali eine der „Perlen“ in der Mitte: nicht die größte Insel, aber eine der bekanntesten. Und genau deshalb ist die Frage „Wo ist Bali“ auch eine Frage nach Orientierung im Archipel: Bali ist ein logischer Knotenpunkt für Inselhopping und Rundreisen.
Was bedeutet „Bali“ geografisch wirklich?
Bali ist eine Insel und zugleich eine Provinz. Zur Provinz gehören neben der Hauptinsel auch kleinere Inseln, die viele in einem Atemzug mit Bali nennen. Dazu gehören insbesondere Inseln aus der Nusa-Gruppe, also „Nusa“-Inseln, die südöstlich vor Bali liegen. Für die Reiseplanung ist das wichtig, weil du Bali dadurch nicht als isolierten Punkt betrachten musst, sondern als Region, die sich in kurzer Zeit um zusätzliche Ziele erweitern lässt.
Wie ist Bali aufgebaut? Regionen, Küsten und die bekannte Halbinsel
Bali ist keine perfekte, gleichförmige Insel. Die Landschaft verändert sich deutlich, je nachdem, ob du dich im Süden, im Inselinneren oder an der Ostküste bewegst. Im Süden konzentrieren sich die großen Touristenzentren und auch die Verkehrsinfrastruktur rund um den Flughafen. Hier liegen bekannte Orte wie Kuta und auch Canggu, Legian oder Seminyak. Im Süden liegt auch eine markante Halbinsel, die Bukit-Halbinsel, häufig einfach Bukit genannt. Dort findest du Klippenküsten, Sandstrände und einige der bekanntesten Resorts, etwa rund um Nusa Dua und Uluwatu. Diese südliche Region ist für viele der erste Berührungspunkt mit Bali, weil auch der internationale Flughafen in der Nähe liegt.
Der zentrale Teil der Insel ist grüner und wirkt vielerorts ländlicher, selbst wenn er touristisch gut erschlossen ist. Hier liegen berühmte Landschaften mit Reisterrassen und Dörfern, die kulturell stark geprägt sind. Im Osten und besonders im Nordosten wird es oft trockener und ruhiger, während der Norden mit eigenen Küstenorten und teils dunklem Vulkansand überrascht.
Wenn du dir die Insel als Kompass vorstellst, ist das eine hilfreiche Faustregel: Der Süden ist am dichtesten besucht, die Mitte ist kulturell und landschaftlich intensiv, und je weiter du Richtung Norden oder Osten gehst, desto mehr Raum und Ruhe findest du, je nach Saison und Ort.

Denpasar: Hauptstadt und Ankommen auf Bali
Die Hauptstadt heißt Denpasar. Viele Reisende setzen Denpasar gedanklich mit dem „Ankommen“ gleich, weil der wichtigste internationale Flughafen in der Nähe liegt. Denpasar ist ein administratives und wirtschaftliches Zentrum, aber nicht unbedingt der Ort, den man sich als erstes für einen klassischen Strandurlaub aussucht. Für die Orientierung ist Denpasar trotzdem entscheidend: Von hier aus verteilen sich die Hauptverkehrsachsen in den Süden, nach Ubud ins Zentrum und weiter entlang der Ostküste.
Klimatisch ist Denpasar ein guter Referenzpunkt, weil viele Klimadaten für Bali auf die Region Denpasar beziehungsweise den Flughafenbereich bezogen sind. Für dich als Reisende oder Reisender bedeutet das: Wenn du Temperaturen und Saisonangaben liest, beziehen sie sich oft auf das südliche Tiefland rund um Denpasar, nicht auf die kühleren Hochlagen.
Kuta, Canggu und Sanur: Die südliche Küste als Orientierungshilfe
Der Süden ist für viele der erste Kontakt mit Bali, weil hier die Wege kurz sind. Kuta ist einer der bekanntesten Orte, nah am Flughafen, lebendig, oft sehr touristisch, mit vielen Shops, Restaurants und Strandabschnitten. Wenn du schnell ins Urlaubsgefühl kippen willst, bist du hier innerhalb kurzer Zeit nach der Landung.
Canggu liegt nordwestlich von Kuta und hat in den letzten Jahren einen Ruf als trendiger Küstenort aufgebaut: Cafés, Coworking, Surfen, Beachclubs, ein internationaler Mix. Gleichzeitig bleibt Canggu in Teilen ein Ort mit Reisfeldern im Hinterland, was die Stimmung zwischen Strand und Grün spannend macht. In der Regenzeit kann es an den Südstränden jedoch auch Phasen geben, in denen angeschwemmter Müll ein Thema ist, besonders in den Monaten Dezember bis Februar.
Sanur wiederum liegt auf der Südostseite. Viele empfinden Sanur als ruhiger, mit einer Promenade und einer entspannteren Atmosphäre. Außerdem ist Sanur für Ausflüge wichtig, weil von hier aus häufig Boote Richtung Nusa-Inseln ablegen.
Wenn du diese drei Orte zusammen denkst, ergibt sich eine klare Süd-Orientierung: Kuta steht für den klassischen, dynamischen Einstieg, Canggu für den hippen Küstenmix, Sanur für entspannteres Meer und gute Bootsanbindung.
Ubud: Das kulturelle Zentrum Balis zwischen Reisfeldern und Ritualen
Ubud liegt im Inselinneren und wird oft als kulturelles Herz beschrieben. Hier geht es weniger um Strand, sondern um Kunst, Handwerk, Natur und spirituelle Orte. Rund um Ubud findest du viele der berühmten Reisterrassen, die Bali so ikonisch machen: sattgrün, terrassiert, oft mit kleinen Wegen, Wasserläufen und Palmenpanoramen.
Ubud eignet sich besonders, wenn du Land und Leute erleben willst, weil du hier leichter in Dörfer, traditionelle Märkte und lokale Rituale eintauchst. Gleichzeitig ist Ubud touristisch gut erschlossen, was das Reisen bequem macht. Die Balance liegt darin, bewusst zu wählen: eine Unterkunft etwas außerhalb, frühe Startzeiten für Ausflüge und eine Route, die nicht jeden Tag stundenlanges Fahren verlangt.
Tempel, Pura und die „Insel der Götter“

Bali trägt den Beinamen Insel der Götter, weil Religion und Alltag eng miteinander verwoben sind. Während Indonesien insgesamt mehrheitlich muslimisch ist, ist Bali stark vom balinesischen Hinduismus geprägt. Das zeigt sich in kleinen Opfergaben auf Gehwegen, in Festtagen, in Musik und in Architektur. Viele Tempel heißen Pura. Eine größere Tempelanlage kann ein spiritueller Mittelpunkt für ganze Regionen sein, und du wirst merken, dass Tempel nicht „nur Sehenswürdigkeiten“ sind, sondern Orte, an denen gelebte Kultur sichtbar wird.
Wenn du auf Bali unterwegs bist, tauchen Begriffe wie „balinesisch“ und „indonesisch“ ständig nebeneinander auf. Bali gehört klar zu Indonesien, ist aber kulturell sehr eigenständig. Genau diese Spannung macht Bali für kulturinteressierte Erwachsene so reizvoll: Du erlebst ein Land, und zugleich eine Insel mit einem sehr eigenen Takt.
Vulkanische Insel: Agung, Gunung und das Rückgrat Balis
Bali ist zu großen Teilen vulkanischen Ursprungs. Im Inselinneren erhebt sich ein Gebirgsrücken, der Landschaft, Klima und auch viele Routen prägt. Der bekannteste Vulkan ist der Agung, häufig als Gunung Agung bezeichnet. Er ist der höchste Punkt der Insel und liegt im östlichen Teil Balis, nahe dem Nordosten.
Vulkane sind auf Bali nicht nur Geografie, sondern auch Bedeutung. Viele Menschen verbinden den Gunung Agung mit Spiritualität und Orientierung. Auch praktisch ist der Vulkanraum wichtig: Die Berge beeinflussen Niederschläge, Wolkenbildung und Temperatur. Genau deshalb kann es in den Hochlagen deutlich kühler sein als an den Stränden.
Mount Batur, Kintamani und die kühleren Hochlagen
Neben dem Gunung Agung ist auch Batur (Mount Batur) sehr bekannt. Mount Batur liegt im Hochland und ist besonders beliebt für Sonnenaufgangstouren. Kintamani, oft einfach Kintamani genannt, ist die Hochlandregion rund um den Batur-Bereich und den Lake Batur. Hier spürst du den Temperaturunterschied sofort: Während du unten an den Küsten oft in Sommerkleidung unterwegs bist, kann es oben frisch werden.
Kintamani hat im Jahresverlauf oft Durchschnittstemperaturen, die ungefähr zwischen 15°C und 25°C liegen, und damit deutlich unter dem Küsten-Niveau.
Am Mount Batur selbst kann es morgens am Gipfel bei Sonnenaufgangstouren typischerweise um 12°C bis 18°C haben, bevor die Sonne die Luft wieder erwärmt.
Diese Hochlandzone ist ideal, wenn du zwischendurch „durchatmen“ willst, weil die Luft kühler wirkt und das Landschaftsbild mit Krater, See und grünen Hängen einen starken Kontrast zu den Stränden bildet.
Norden: Lovina und eine andere Küstenstimmung
Der Norden Balis wird oft unterschätzt, dabei bekommst du hier ein anderes Inselgefühl. Lovina ist einer der bekanntesten Orte an der Nordküste. Die Stimmung ist vielerorts ruhiger, der Rhythmus langsamer, und du bist weiter weg von den dichtesten Touristenzentren des Südens. Auch landschaftlich kann sich der Norden anders anfühlen, je nach Jahreszeit und Wetter: weniger Beachclub-Vibe, mehr Küste, Dörfer und Weite.
Wer nach Sandstränden fragt, meint auf Bali oft die Süd- und Westküste, weil dort viele lange Strandabschnitte liegen. Im Norden findest du je nach Region auch Strände, aber die Küstenfarbe und der Sand können durch die vulkanische Geologie variieren. Genau das kann reizvoll sein: Bali ist nicht nur weißes Postkartenmeer, sondern eine Insel, deren Ursprung in Feuer und Erde steckt.

Die Nusa-Inseln: Nusa Penida als Nachbarwelt vor Bali
Viele Reisende sprechen von Bali und meinen gleichzeitig die Inseln davor. Die Nusa-Inseln liegen südöstlich von Bali, und Nusa Penida ist die bekannteste darunter. Sie gilt als wilder, mit dramatischen Küstenformen, Klippen und Buchten. Weil Nusa Penida zur Provinz Bali gehört, ist es geografisch gesehen „Bali erweitern“, nicht „Bali verlassen“.
Praktisch ist das ein Vorteil: Wenn du ohnehin im Süden bist, etwa in Sanur, kannst du relativ unkompliziert einen Abstecher planen. Gleichzeitig lohnt es sich, realistisch zu bleiben: Straßen, Distanzen und Tageslogik auf Nusa Penida können anspruchsvoller sein als auf der Hauptinsel. Wer sich Zeit nimmt, erlebt dafür einen starken Perspektivwechsel, der Bali in einen größeren Kontext stellt.
Klima und konkrete Temperaturen auf Bali in Grad Celsius
Bali hat ein tropisches Klima mit zwei dominanten Jahreszeiten: einer Regenzeit ungefähr von November bis März und einer trockeneren Phase etwa von April bis Oktober.
Wichtig ist: Die Temperatur bleibt relativ konstant warm, aber Luftfeuchtigkeit, Regenhäufigkeit und Wind ändern sich spürbar.
Im südlichen Tiefland rund um Denpasar liegen die Jahreswerte laut Klimadaten grob bei einer mittleren Temperatur um 28°C, mit typischen Höchstwerten um 31°C bis 32°C und Tiefstwerten um 24°C bis 25°C.
In der Regenzeit nennt eine Bali-Klimaseite für viele Regionen häufig Werte im Bereich 24°C bis 29°C.
In Küstenregionen wie bei der Halbinsel Bukit können Tageswerte auch oft 28°C bis 32°C erreichen.
Im Hochland (z. B. Kintamani) wird es spürbar kühler, häufig 15°C bis 25°C, und am Mount Batur morgens am Gipfel eher 12°C bis 18°C.
Auch das Meer ist warm: Die Wassertemperatur liegt häufig im oberen Zwanzigerbereich. Als konkreter Referenzwert nennt ein Datendienst für Bali eine durchschnittliche Wassertemperatur von 29,23°C (für den jeweiligen Tag im Jahresvergleich).
Temperatur-Übersicht: Küste, Stadt, Hochland, Meer
| Bereich | Typische Lufttemperatur | Typisches Gefühl | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Südliches Tiefland (Denpasar-Region) | ca. 24–32°C (Ø ~28°C) | warm, oft feucht | Referenz für viele Klimatabellen |
| Südliche Küsten (z. B. Bukit) | ca. 28–32°C | sonnig, teils trockener | in Trockenzeit oft sehr stabil |
| Hochland (Kintamani) | ca. 15–25°C | deutlich kühler | abends/jetzt morgens Jacke angenehm |
| Meer (Bali, Referenzwert) | ca. 29,23°C | badewannenwarm | schwankt je nach Wetter/Wind |
Bali, Java, Lombok: Was liegt wo und wie passt das zusammen?
Um „Wo ist Bali“ wirklich zu beantworten, hilft die Nachbarschaft auf der Karte. Bali liegt zwischen Java und Lombok und damit zwischen einer sehr großen Inselwelt und einer oft als ruhiger beschriebenen Nachbarregion. Diese Lage macht Bali ideal, wenn du eine Rundreise denkst: erst Bali zum Ankommen, dann weiter nach Java oder Lombok, oder umgekehrt.
Hier eine kompakte Orientierung, die dir beim Planen hilft:
- Java liegt westlich von Bali und ist deutlich größer.
- Lombok liegt östlich von Bali und wird oft als nächster Schritt genannt, wenn du es etwas weniger dicht möchtest.
- Nusa Penida liegt südöstlich und ist perfekt für einen Perspektivwechsel, ohne weit zu fliegen.
Zusammengefasst: Diese drei Richtungen sind wie Ausgänge aus einem Kreisverkehr. Bali ist der Knotenpunkt, und du entscheidest, ob du nach Westen (Java), nach Osten (Lombok) oder nach Südosten (Nusa Penida) abzweigst, je nachdem, ob du eher Kultur, Ruhe oder Naturdramaturgie suchst.
Regionale Orientierung, ohne dich zu verzetteln
Wenn du Bali geografisch als Reise sinnvoll strukturieren willst, hilft ein einfaches Bild: Süden für Strände und Einstieg, Zentrum für Kultur und Reislandschaft, Norden für ruhigeres Küstenleben, Osten/Nordosten für Vulkan- und Tempelräume. So musst du nicht jeden Tag den Standort wechseln und kannst trotzdem verschiedene Facetten erleben.
Viele machen den Fehler, ganz Bali in eine Woche pressen zu wollen. Oft ist die bessere Strategie, zwei bis drei Basen zu wählen und von dort Ausflüge zu machen. So bleibt Raum für spontane Pausen, für einen Marktbesuch, für eine Zeremonie, für einen Sonnenuntergang am Meer oder für einen Tempelbesuch, der nicht wie ein Programmpunkt wirkt, sondern wie ein Erlebnis.
FAQs: Häufige Fragen zu „Wo ist Bali“ und zur Planung
Wo liegt Bali genau?
Bali liegt in Indonesien in Südostasien, zwischen Java (westlich) und Lombok (östlich), innerhalb der Inselkette der Kleinen Sundainseln.
Gehört Nusa Penida zu Bali?
Ja. Nusa Penida gehört zur Provinz Bali und liegt südöstlich vor der Hauptinsel.
Wie warm ist es auf Bali in Grad Celsius?
Im südlichen Tiefland liegen typische Werte grob bei 24–32°C (Ø um 28°C), im Hochland (Kintamani) eher bei 15–25°C, und am Mount Batur morgens am Gipfel oft um 12–18°C.
Wie warm ist das Meer rund um Bali?
Die Wassertemperatur liegt häufig im oberen Zwanzigerbereich; als konkreter Referenzwert wird für Bali eine durchschnittliche Wassertemperatur von 29,23°C (tagesbezogen) angegeben.
Fazit: Wo ist Bali und warum hilft dir diese Orientierung wirklich?
Bali liegt in Indonesien, zwischen Java und Lombok, mitten in Südostasien und umgeben vom Indischen Ozean. Doch die Frage „Wo ist Bali“ wird erst dann richtig nützlich, wenn du sie in Regionen übersetzt: Süden (Kuta, Canggu, Denpasar) für Strand und Einstieg, Zentrum (Ubud) für Kultur und Reisterrassen, Norden (mit Lovina) für eine ruhigere Küstenstimmung, und Osten/Nordosten für die vulkanische Dramaturgie rund um Gunung Agung. Die vorgelagerten Nusa-Inseln wie Nusa Penida erweitern Bali um eine Nachbarwelt, die schnell erreichbar ist und trotzdem anders wirkt. Klima und Temperaturen geben dir zusätzlich Planbarkeit: an der Küste oft um 28–32°C, im Hochland deutlich kühler, und im Meer sehr warm. Wenn du diese geografische Logik einmal verstanden hast, planst du nicht nur effizienter, sondern reist entspannter und bewusster, weil du weißt, wo welche Stimmung auf dich wartet.
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