Wenn du bei „JP Performance Museum“ zuerst an laute Motoren, glänzenden Lack und ein bisschen YouTube-Vibe denkst, liegst du nicht falsch. Und trotzdem greift dieses Bild zu kurz. Denn das PACE by JP Performance in Dortmund ist weniger ein klassisches Autohaus zum Anschauen und mehr ein Erlebnisraum für Kultur, Design, Technik und Emotion. Hier geht es nicht nur darum, seltene Fahrzeuge zu sehen, sondern darum, Geschichten zu verstehen: Warum genau dieses Modell? Was macht seine Konstruktion besonders? Und wie fühlt es sich an, zwischen Ikonen der Automobilwelt zu stehen, ohne dass alles hinter Glas und Absperrungen verschwindet?
Das Museum ist eng mit JP Performance und der öffentlichen Person Jean Pierre Kraemer verbunden. Gleichzeitig funktioniert es auch dann richtig gut, wenn du nicht aus der Tuning Szene kommst. Gerade reiselustige, kulturinteressierte Erwachsene finden hier einen spannenden Mix aus Designausstellung, moderner Vermittlung und Ruhrgebiet-Charme. Und weil die Ausstellung regelmäßig wechselt, ist der Besuch für viele kein „einmal und nie wieder“, sondern eher ein Ort, zu dem man zurückkehrt, wenn eine neue Runde Fahrzeuge einzieht.
Wer ist Jean Pierre Kraemer?
Jean Pierre „JP“ Kraemer ist ein deutscher Moderator, Unternehmer und Webvideoproduzent. Bekannt wurde er einem breiten Publikum durch die TV-Formate rund um „Die PS-Profis“, später vor allem durch seine Marke JP Performance, die im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten Medien- und Entertainment-Marken rund ums Auto zählt und dessen YouTube Kanal derzeit 2,7 Mio. Abonnenten zählt. Mit PACE by JP Performance hat er in Dortmund einen Ort geschaffen, der Autos nicht nur als PS-starke Objekte zeigt, sondern als Erlebniswelt aus Design, Technik und Storytelling.

Was ist das JP Performance Museum eigentlich?
Streng genommen ist der Name „JP Performance Museum“ vor allem das, wonach viele Menschen suchen. Vor Ort heißt das Erlebnis PACE by JP Performance und wird als Automobil Museum mit starkem Storytelling Ansatz geführt.
PACE by JP Performance: Konzept statt reiner Sammlung
Viele Automobilmuseen sind nach einem ähnlichen Muster gebaut: chronologische Reihen, Markenräume, technische Daten, fertig. PACE setzt bewusst andere Akzente. Die Ausstellung wird als rotierende Auswahl beschrieben, also als kuratierter Wechsel aus Sportwagen, Rennfahrzeugen und Klassikern, die du „hautnah“ erleben kannst. Dazu kommen interaktive Elemente wie Simulatoren und ein integriertes Café, das den Besuch eher wie einen Ausflug als wie einen Museumsrundgang wirken lässt.
Nähe, Atmosphäre und ein Besuch, der sich modern anfühlt
Was sofort auffällt: Du bist nicht auf Distanz. Es geht um Präsenz, Perspektive, Raumgefühl. Genau das macht den Ort auch für Menschen interessant, die sonst eher Kunsthallen, Architektur oder Designausstellungen besuchen. Autos werden hier wie Exponate inszeniert: Licht, Blickachsen, Inszenierung und die Möglichkeit, Details wirklich zu erkennen.
So planst du deinen Besuch im JP Performance Museum in Dortmund
Damit dein Ausflug zum JP Performance Museum wirklich entspannt wird, lohnt sich ein kurzer Blick auf die wichtigsten Rahmenbedingungen. Denn PACE ist beliebt, und gerade am Wochenende kann es voller werden.

Öffnungszeiten und praktische Hinweise
Laut offizieller PACE-Seite gelten folgende Zeiten: Montag und Dienstag Ruhetag, Mittwoch bis Sonntag 10:30 bis 18:30 Uhr. Ein schöner, sehr alltagstauglicher Hinweis: Hunde sind in allen Gebäuden willkommen. Das ist nicht selbstverständlich und macht den Besuch gerade für Reisende mit Hund deutlich unkomplizierter.
Weil Öffnungszeiten sich ändern können (zum Beispiel bei Umbauten oder Ausstellungswechseln), ist es sinnvoll, vor der Anfahrt noch einmal kurz auf der offiziellen Seite zu prüfen, ob es aktuelle Hinweise gibt.
Das JP Performance Museum (PACE by JP Performance) findest du am Westfalendamm 106–108, 44141 Dortmund, und direkt am Gebäude gibt es eine große Anzahl an Parkplätzen (inklusive Stellplätzen in Eingangsnähe für Menschen mit Behindertenausweis); sind diese belegt, kannst du auf Park & Ride oder erlaubten Straßen in der Umgebung ausweichen.
Eintrittspreise im JP Performance Museum für Erwachsene und Kinder
Laut offiziellem Ticketshop gelten aktuell folgende Preise (inkl. Tablet, das an der Kasse abgeholt wird):
- Erwachsene (mit Tablet): 14 €
- Ermäßigt (mit Tablet): 11 € (laut Ticketseite z. B. Schülerinnen, Studentinnen, Rentner*innen und Menschen mit Behinderung)
- Kinder unter 7 Jahren: kostenlos und benötigen kein Ticket
Tickets sind flexibel und lange gültig
Ein Pluspunkt für die Reiseplanung: Tickets sind laut offizieller Ticketseite an beliebigen Tagen einlösbar und ab Kaufdatum drei Jahre gültig. Außerdem: Kinder unter 7 Jahren sind kostenfrei und benötigen kein Ticket. Gerade wenn du einen Städtetrip nach Dortmund planst und noch nicht zu 100 Prozent weißt, an welchem Tag das Museum am besten passt, ist diese Flexibilität Gold wert.
Gibt es buchbare Führungen?
Eine klassische, buchbare Führung vor Ort wird nicht als separate Leistung angeboten. Laut offiziellem Support wird die Führung im Museum über die Tablets realisiert (also als digitaler Guide). Eine „hinter die Kulissen“-Führung wird ausdrücklich nicht angeboten.
Ein Museum, das mit Video arbeitet, aber ohne Dauerbeschallung auskommt
Ein besonderes Merkmal ist die Art, wie Inhalte vermittelt werden. Im Museum kannst du Videos über QR Codes auf deinem eigenen Gerät anschauen, und es wird darum gebeten, Kopfhörer mitzubringen. Das ist eine angenehm rücksichtsvolle Lösung: Du bekommst Inhalte, ohne dass überall laut Ton läuft.
Was dich im PACE erwartet: Fahrzeuge, Stories und Inszenierung
Das Herzstück ist natürlich die Ausstellung selbst. Und hier lohnt sich eine Erwartungskorrektur: Du musst kein Markenlexikon sein, um Spaß zu haben. PACE funktioniert über Inszenierung und Kontext.
Die Ausstellung ist rotierend: Warum das für dich spannend ist
Eine rotierende Ausstellung bedeutet, dass das, was du heute siehst, nicht zwangsläufig das ist, was in ein paar Monaten dort steht. Genau das macht den Ort für Wiederbesucher interessant und sorgt dafür, dass sich der Trip auch beim zweiten Mal lohnt.
Für kulturinteressierte Reisende ist das Prinzip vertraut: Wie bei Sonderausstellungen in Kunstmuseen entsteht ein „Jetzt oder bald anders“-Gefühl. Das motiviert, den Besuch nicht ewig aufzuschieben.
Von Ikonen bis Exoten: Welche Marken und Typen häufig Thema sind
Welche Fahrzeuge konkret ausgestellt sind, kann variieren. In der öffentlichen Wahrnehmung verbinden viele PACE mit Sportwagen und Supersportlern, also etwa Porsche, BMW, Mercedes, Lamborghini oder sogar sehr exklusive Hersteller wie Koenigsegg. Je nach Ausstellung können auch Raritäten oder Motorsportbezüge auftauchen. Wichtig ist: Plane gedanklich nicht die eine bestimmte Liste, sondern eher eine kuratierte Auswahl, die überrascht.
Zwischen Leidenschaft und Technik: Warum das Museum auch ohne Tuning Hintergrund funktioniert
Das PACE Automobil Museum wirkt dann am stärksten, wenn du es als Erzählraum verstehst. Autos sind hier Kulturobjekte: Sie erzählen von Ingenieurskunst, Zeitgeist, Designtrends, Status, Jugendkultur und manchmal auch von persönlichen Lebenswegen. Genau an dieser Stelle treffen sich Leidenschaft und Technik.
Übersichtstabelle: Was du vor Ort gut einplanen kannst
| Bereich | Was du erlebst | Typische Dauer | Tipp für deinen Besuch |
|---|---|---|---|
| Ausstellung | Rotierende Fahrzeugauswahl, inszeniert wie Exponate | 60–120 Min. | Nimm dir Zeit für Details statt nur „durchzugehen“ |
| Medien/Guides | Video-Inhalte per QR Code auf dem eigenen Gerät | +20–40 Min. | Kopfhörer einpacken, Akku vorher laden |
| Café | Pause, Kaffee, Gespräch, Ankommen | 20–45 Min. | Ideal als Start oder Abschluss, je nach Andrang |
| Gesamtbesuch | Mischung aus Museum und Erlebnisort | 2–3 Std. | Wochenende lieber früher kommen |
Die Video-Nutzung per QR Code sowie die Bitte um Kopfhörer basieren auf den offiziellen PACE-Infos.
Der Hinweis zur rotierenden Ausstellung und zum Café wird in touristischen und Museumsbeschreibungen so dargestellt.
Social Media, Community und Inspiration: Instagram als Schaufenster
Wenn du vor dem Besuch ein Gefühl bekommen willst, wie die aktuelle Ausstellung aussieht, ist Instagram oder YouTube oft die schnellste Quelle. Gerade bei Ausstellungswechseln werden dort häufig Eindrücke geteilt, manchmal auch kurze Clips oder ein Blick hinter die Kulissen. Das ist praktisch, weil PACE durch die wechselnden Fahrzeuge nicht „immer gleich“ ist. Und wenn du nach dem Besuch noch einmal eintauchen willst, funktioniert Instagram wie ein visuelles Tagebuch: Du erkennst Modelle wieder, entdeckst Details, die du vor Ort übersehen hast, und bekommst Lust auf die nächste Runde.
Ein paar Tipps, die deinen Besuch im PACE spürbar besser machen
- Wenn du die Video-Inhalte wirklich nutzen willst, bring Kopfhörer mit und plane bewusst Zeit dafür ein.
- Komm an Wochenenden eher früher, damit du in Ruhe schauen kannst und nicht das Gefühl hast, „mitgeschoben“ zu werden.
- Wenn du sensibel auf viel Trubel reagierst, sind die ruhigeren Zeitfenster mitten am Tag unter der Woche oft angenehmer.
- Kombiniere den Besuch mit einem Dortmund-Trip, denn die Stadt gibt dir genug Programm für ein ganzes Wochenende.
Kurz zusammengefasst: Mit Kopfhörern, etwas Zeitpuffer und einem ruhigen Start in den Tag wird PACE weniger ein Pflichtbesuch und mehr ein rundes Reiseerlebnis, das du wirklich auskostest.
JP Performance Museum als Reiseziel: Für wen lohnt es sich besonders?
PACE eignet sich natürlich für Autofans. Aber überraschend viele Menschen, die eher aus der Reise- oder Kulturrichtung kommen, finden hier etwas, das anders ist als klassische Museen.
Wenn du Design und Inszenierung magst
Wer Ausstellungen liebt, die mit Raum, Licht und Blickachsen arbeiten, wird hier schnell warm. Autos werden nicht nur abgestellt, sondern in Szene gesetzt. Das macht die Atmosphäre besonders.
Wenn du Dortmund neu entdecken willst
Dortmund ist mehr als Fußball und Industriegeschichte. Gerade ein moderner Ort wie PACE zeigt eine neue Facette der Region: kreativ, popkulturell, unternehmerisch und zugleich fest im Ruhrgebiet verankert.
Wenn du gern Orte besuchst, die Gespräche auslösen
PACE ist ein Museum, nach dem man ziemlich sicher über etwas redet: über ein Modell, eine Story, ein Detail, einen Sound im Kopf oder ein Designmerkmal. Genau das macht es als Ausflugsziel stark.
FAQs zum JP Performance Museum (PACE by JP Performance)
1) Wie heißen das JP Performance Museum und PACE genau?
Viele suchen nach „JP Performance Museum“. Der Erlebnisort heißt offiziell PACE by JP Performance und wird als Automobil Museum mit wechselnder Ausstellung geführt.
2) Wann hat PACE in Dortmund geöffnet?
Laut offizieller PACE-Seite ist Montag und Dienstag Ruhetag, geöffnet ist Mittwoch bis Sonntag von 10:30 bis 18:30 Uhr.
3) Sind Tickets flexibel nutzbar?
Ja. Tickets sind laut offizieller Ticketseite an beliebigen Tagen einlösbar und ab Kaufdatum drei Jahre gültig.
4) Gibt es vor Ort Video-Inhalte und wie nutze ich sie?
Ja. Im Museum kannst du Videos per QR Code auf deinem eigenen Gerät anschauen. Bring dafür am besten Kopfhörer mit.
Fazit: Warum sich das JP Performance Museum als Ausflug wirklich lohnt
Das JP Performance Museum in Dortmund, offiziell PACE by JP Performance, ist eine starke Idee für alle, die Autos nicht nur als Fortbewegung, sondern als Kultur- und Designobjekte erleben wollen. Die rotierende Ausstellung sorgt dafür, dass der Ort lebendig bleibt, während die moderne Vermittlung über Video-Inhalte per QR Code ein zeitgemäßes Museumserlebnis schafft. Praktisch sind die flexiblen Tickets und die klare Besucherorientierung, bis hin zur Hundefreundlichkeit. Wenn du deinen Dortmund-Trip um ein Erlebnis erweitern willst, das anders ist als die üblichen Klassiker, ist PACE eine inspirierende Wahl.
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