Fehmarn ist eine Insel, die sich nicht auf ein Highlight festnageln lässt. Die Ostseeinsel Fehmarn wirkt an einem Tag weit und ruhig, am nächsten lebendig und überraschend vielseitig. Genau das macht sie als Reiseziel so beliebt: Du kannst morgens am Südstrand in Burgtiefe barfuß durch hellen Sand laufen, mittags durch ein Naturschutzgebiet streifen, nachmittags im Hafen von Burgstaaken Fischkutter beobachten und abends den Blick zur Fehmarnsundbrücke schweifen lassen. Als drittgrößte Insel Deutschlands liegt Fehmarn in Schleswig-Holstein wie ein sonniger Außenposten zwischen Küstenwind und weitem Himmel. Damit du deinen Urlaub auf Fehmarn gut planen kannst, findest du hier einen inspirierenden Guide zu Fehmarn Sehenswürdigkeiten, der Natur, Kultur und besondere Attraktion sinnvoll verbindet. Und keine Sorge: Auch wenn du eher Flaneur als Listenmensch bist, bekommst du genug Orientierung, ohne dass der Text zur reinen Aufzählung wird.
Fehmarn verstehen: Inselgefühl zwischen Festland und Weite
Schon die Anreise ist Teil des Erlebnisses, denn Fehmarn ist über die Fehmarnsundbrücke mit dem Festland verbunden. Diese kombinierte Straßen und Eisenbahnbrücke überquert den Fehmarnsund, ist 963 Meter lang und gilt längst als Wahrzeichen der Region. Wenn du sie zum ersten Mal siehst, wirkt sie fast wie ein Tor zur Insel Fehmarn, und genau so wird sie oft empfunden: Ab hier beginnt der Wechsel vom Alltag in die Weite der Ostsee.
Fehmarn liegt zwischen Kieler Bucht und Mecklenburger Bucht in der Ostsee und ist damit ideal, wenn du Meerluft, offene Horizonte und zugleich kurze Wege schätzt.
Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn nach Regionen entdecken
Viele sprechen von den „besten Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn“, doch in der Praxis hängt viel davon ab, wie du reist. Möchtest du Natur beobachten, an der Nordküste durch Dünenlandschaften gehen, im Südwesten stille Wege finden oder in Burg auf Fehmarn in Cafés sitzen und Kultur mitnehmen? Am leichtesten wird die Planung, wenn du Fehmarn wie eine kleine Welt mit mehreren „Bühnen“ betrachtest: Küste, Natur, Hafenorte, Museen und Badestellen.
Übersicht: Welche Fehmarn Sehenswürdigkeit passt zu welchem Tag?
| Fehmarn Sehenswürdigkeit | Region | Charakter | Zeitbedarf |
|---|---|---|---|
| Fehmarnsundbrücke | Fehmarnsund | Wahrzeichen, Fotospot | 20 bis 60 Min |
| Leuchtturm Flügge | Südwesten | Leuchtturm, Ausblick | 1,5 bis 3 Std |
| Wasservogelreservat Wallnau (NABU) | Westküste | Naturschutzgebiet, Vogelbeobachtung, Aussichtsturm | 2 bis 4 Std |
| Südstrand in Burgtiefe | Südküste | Strandtag, Promenade | 2 Std bis ganzer Tag |
Diese Tabelle soll dir nicht den Tag durchtakten, sondern dir helfen, schnell zu spüren, was zusammenpasst: Brücke plus Strand für den Anreisetag, Leuchtturm plus Naturschutzgebiet für einen naturreichen Ausflug, Hafen plus Museum für einen Schlechtwettertag.
Das ikonische Tor zur Insel: Fehmarnsundbrücke und Fehmarnsund
Die Fehmarnsundbrücke ist mehr als eine Verbindung, sie ist ein Stück Identität. Sie wurde 1963 eröffnet, trägt Straße und Bahn und spannt sich elegant über den Fehmarnsund. Wenn du früh oder am späten Nachmittag dort bist, wirkt das Licht über dem Wasser besonders klar. Viele halten kurz an, machen ein Foto und fahren weiter. Empfehlenswert ist, dir ein wenig mehr Zeit zu nehmen: Ein kurzer Spaziergang mit Blick auf die Bogenkonstruktion und die Ostsee gibt dir sofort dieses „Ich bin wirklich angekommen“-Gefühl.
Wer sich für Technik interessiert, sieht hier außerdem ein Bauwerk, das jahrzehntelang zur schnellen Verbindung Richtung Norden beigetragen hat. Der Blick Richtung Puttgarden erinnert daran, dass Fehmarn auch ein Verkehrsknoten war und ist, gerade durch den Fährhafen.
Leuchtturm-Momente: Flügge und Staberhuk
Ein Leuchtturm ist auf Fehmarn nie nur Dekoration. Er ist Orientierung, Fotomotiv, Geschichtsträger und ganz oft auch ein stiller Platz, an dem du automatisch langsamer wirst.
Leuchtturm Flügge: Weite im Südwesten
Der Leuchtturm Flügge liegt in einem Teil der Insel, der sich wunderbar „am Rand der Welt“ anfühlt. Die Besteigung führt über 162 Stufen, oben erwartet dich ein weiter Blick über die Ostsee und die Landschaft Fehmarns. Die Besichtigung ist typischerweise in der Saison von April bis Ende Oktober möglich, und es lohnt sich, kurz vorab die aktuellen Zeiten zu checken.
Praktisch zu wissen ist, dass du nicht direkt am Turm parken kannst, weil die Zufahrt für den öffentlichen Autoverkehr gesperrt ist. Viele gehen den letzten Abschnitt gern zu Fuß, weil genau dieser Weg den Besuch entschleunigt.
Leuchtturm Staberhuk: Charakter im Südosten
Während Flügge die Weite des Südwesten verkörpert, steht Staberhuk für den Südosten der Insel. Der Leuchtturm Staberhuk wurde 1903 erbaut und ist schon durch seine gusseiserne Konstruktion ein besonderer Anblick. Selbst wenn du ihn nur von außen betrachtest, bleibt er hängen, nicht zuletzt, weil er mit Kunstgeschichte verbunden wird und die Umgebung einen sehr eigenen Küstencharakter hat.
Wenn du Leuchttürme magst, ist die Kombination aus Flügge und Staberhuk eine schöne „Klammer“: zwei Enden der Insel, zwei Stimmungen, zwei Blickwinkel auf die Ostsee.
Natur, die atmet: Grüner Brink und Vogelwelten
Fehmarn wird oft als sonnig beschrieben, doch eigentlich ist es vor allem ein Ort, an dem Natur sehr nah erlebbar ist. Besonders eindrücklich wird das in den Schutzgebieten, in denen du merkst: Hier bist du Gast.
Grüner Brink: Nordküste, Brink und stille Seen
Der Grüne Brink an der Nordküste ist ein Naturschutzgebiet, das wie eine eigene kleine Landschaft wirkt. Er umfasst rund 134 Hektar, ist als Naturphänomen bekannt und beherbergt in seinen Binnenseen eine beeindruckende Vielfalt, die oft mit rund 170 Vogelarten beschrieben wird. Der Name Brink begegnet dir hier nicht nur auf Schildern, sondern im Gefühl: Es ist ein Rand, ein Übergang, ein Grenzraum zwischen Land und Wasser.
Wenn du dort gehst, nimm ein Fernglas mit oder leih dir vor Ort eins aus, falls möglich. Du siehst vielleicht nicht jede einzelne Vogelart, aber du spürst schnell, wie sehr sich die Stimmung verändert, sobald du dich ruhig verhältst. Und weil der Grüne Brink auch in der Nähe von Puttgarden liegt, lässt er sich gut mit einem „Ankommen und Durchatmen“-Ausflug verbinden.
Wasservogelreservat Wallnau: NABU, Aussichtsturm und Zugvögel
Das Wasservogelreservat Wallnau im Westen ist für viele das stärkste Naturerlebnis der Insel. Es wird vom NABU Naturschutzbund Deutschland betreut und liegt günstig an wichtigen Zugwegen von Land und Wasservögeln. Über die Jahre wurden in Wallnau sogar mehr als 280 Vogelarten nachgewiesen, was zeigt, wie besonders dieser Ort ist.
Das Schöne ist: Du musst kein Ornithologe sein, um hier etwas mitzunehmen. Ein Aussichtsturm und Beobachtungsstationen helfen dir, die Landschaft zu lesen. Manchmal ist es ein Schwarm am Horizont, manchmal eine einzelne Silhouette, und manchmal ist es einfach die Ruhe. Wenn du mit Respekt und Geduld schaust, wird Naturbeobachtung plötzlich sehr meditativ.
Kleine Merkliste für Wallnau, die sich bewährt:
- Geh eher morgens oder am späteren Nachmittag, weil Licht und Aktivität dann oft besser sind.
- Bleib auf den Wegen und nutze die Beobachtungspunkte, um die Tiere nicht zu stören.
- Nimm eine Jacke mit, denn Wind gehört hier fast immer dazu.
Zusammengefasst heißt das: Mit guter Tageszeit, ruhigem Verhalten und Windschutz wird Wallnau vom „Ich schaue mal“ zum echten Erlebnis, selbst wenn du nur eine Stunde Zeit hast.
Strand und Seebad: Südstrand, Burgtiefe und die sanfte Seite der Ostsee
Wer Fehmarn Sehenswürdigkeiten sagt, meint oft auch Strand. Und ja, es gibt viele Strände auf Fehmarn. Wenn du aber nur einen Ort für dieses klassische „Urlaub am Meer“-Gefühl auswählst, dann ist der Südstrand in Burgtiefe ein sehr guter Kandidat. Der Strand gilt als weitläufig und feinsandig und ist einer der südlichsten und hellsten Sandstrände der Insel.
Burgtiefe hat dazu diese typische Urlaubsenergie: Promenade, Blick aufs Wasser, Sportangebote, ein bisschen Flanieren. Es ist ein Ort, an dem du dich nicht entscheiden musst, ob du aktiv sein oder einfach nur schauen willst. Und weil du hier bequem Zeit verbringen kannst, ist Burgtiefe auch für Familien mit Kindern praktisch, ohne dass sich Erwachsene fehl am Platz fühlen.
Wenn du es stilvoll ruhig magst, geh morgens zum Südstrand, wenn das Licht flach ist und die Ostsee noch still wirkt. Wenn du eher „Sommerleben“ suchst, komm am Nachmittag, setz dich mit einem Kaffee hin und beobachte das kleine Theater aus Wind, Wellen und Stimmen.
Burg auf Fehmarn: Altstadtgefühl, Marktleben und St. Nikolai

Burg auf Fehmarn ist das Herz der Insel, der Ort, an dem du dich schnell zurechtfindest und zugleich hängenbleibst. Hier ist die Mischung aus Alltag und Urlaub am deutlichsten: kleine Läden, Cafés, Kopfsteinpflaster, und mittendrin Rathaus und Kultur.
St. Nikolai: Kirche, Kunst und eine stille Pause
Ein guter Ankerpunkt in Burg ist St. Nikolai, eine gotische Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Der Raum wirkt nicht wie eine schnelle Sehenswürdigkeit zum Abhaken, sondern eher wie ein Ort, der dir in zehn Minuten Ruhe schenkt. Sehenswert sind unter anderem der spätgotische Flügelschrein und die Bronzetaufe, die auf dem Rücken dreier Löwen steht.
Wenn du danach wieder rausgehst, fühlt sich Burg oft ein bisschen lebendiger an, weil du vorher kurz „auf Null“ warst.
Hafenleben und Geschichte: Burgstaaken und das U-Boot
Fehmarn kann auch maritim rau und zugleich charmant sein. Das zeigt sich besonders in Burgstaaken, dem Erlebnishafen der Insel. Hier liegt die Fischfangflotte, hier starten Ausflugsfahrten, und rund um das Hafenbecken findest du Restaurants, Cafés und weitere Attraktion, die den Ort so angenehm lebendig machen.
U-Boot-Museum: Das Wahrzeichen im Hafen
Das U-Boot ist hier kein Randdetail, sondern ein echtes Wahrzeichen. Im U-Boot-Museum „U 11“ bekommst du einen direkten Eindruck davon, wie eng und funktional das Leben an Bord war. Das ausgemusterte U-Boot U11 wurde 1966 bis 1968 gebaut und ist das Herzstück des Museums. Gerade weil du dich durch die schmalen Gänge bewegst, entsteht eine Intensität, die du in klassischen Ausstellungen selten hast.
Wenn du Burgstaaken besuchst, lohnt sich außerdem ein kurzer Blick auf den Yachthafen: Er liegt geschützt im Burger Binnensee und verbindet Fischerei, Handel und Freizeitboote auf engem Raum.
Regen oder Wind? Indoor-Highlights mit Wow-Faktor
Fehmarn ist sonnenverwöhnt, aber selbst an der Ostsee gibt es Tage mit Wind und Wolken. Dann zeigt sich, wie gut die Insel auch indoor funktioniert.
Meereszentrum Fehmarn: Tropisch, faszinierend und mit Hai
Das Meereszentrum Fehmarn in Burg ist eine der bekanntesten Attraktionen der Insel, besonders, wenn du etwas erleben möchtest, das unabhängig vom Wetter ist. Dich erwartet eine tropisch geprägte Aquarienanlage mit rund 4 Millionen Litern Meerwasser, Unterwassertunnel und einem Ozeanaquarium, in dem unter anderem Haie zu sehen sind. Der Moment, in dem ein Hai über dir durch das Wasser gleitet, ist für viele der Punkt, an dem aus „Aquarium“ ein echtes Erlebnis wird. Das Meereszentrum ist außerdem eine gute Wahl, wenn du Kultur und Natur gern kombinierst, denn du kannst danach entspannt durch Burg bummeln.
Galileo Wissenswelt: Interaktiv und überraschend vielseitig
Die Galileo Wissenswelt ist ein interaktives Museum auf der Insel, das auf mehreren tausend Quadratmetern Themen wie Technik und Biologie spielerisch präsentiert. Es ist damit nicht nur für Familien mit Kindern interessant, sondern auch für Erwachsene, die gern ausprobieren, statt nur zu lesen. Gerade an einem stürmischen Tag kann das ein richtig gutes Ausflugsziel sein, weil du dich dort leicht zwei bis drei Stunden verlieren kannst, ohne dass es sich lang anfühlt.
Schmetterlingspark Fehmarn: Leicht, warm und nah dran
Wenn du etwas Sanftes suchst, ist der Schmetterlingspark Fehmarn eine schöne Alternative. In einer Freiflug Tropenhalle erlebst du hunderte Schmetterlinge, oft umgeben von weiterer tropischer Kulisse. Der Schmetterlingspark ist damit eine eher ruhige Sehenswürdigkeit, die trotzdem Eindruck macht, weil du ganz automatisch langsamer wirst, sobald ein Falter direkt vor dir landet.
Küstenwege, Steilküste und der Reiz der leisen Plätze
Fehmarn ist nicht nur Strand, sondern auch Struktur: kleine Wege, Felder, Hecken, und dann plötzlich Küste. Besonders die Steilküste bei Katharinenhof gilt als naturnah und eignet sich gut für Spaziergänge und einfache Wanderungen. Wenn du gern Steine sammelst oder einfach dieses Gefühl magst, dass die Landschaft „arbeitet“, ist das ein schöner Kontrast zum sandigen Südstrand.
Hier zeigt sich auch, warum die Insel so reizvoll ist: Du kannst vormittags am Wasser flanieren und nachmittags an einer ganz anderen Küstenform stehen, ohne lange zu fahren.
Drei Ideen für deinen Fehmarn-Tag, ohne Stress
Wenn du Fehmarn nur kurz besuchst, helfen drei einfache Tagesmuster:
- Ankommen und Durchatmen: Fehmarnsundbrücke, Burg auf Fehmarn, Südstrand in Burgtiefe.
- Naturfokus: Grüner Brink an der Nordküste, danach Wasservogelreservat Wallnau mit Aussichtsturm.
- Maritimer Mix: Burgstaaken mit U-Boot, danach Meereszentrum oder Galileo Wissenswelt als Abschluss.
In Kurzform: Du kombinierst jeweils ein „Ikonenmotiv“ (Brücke, Strand oder Hafen) mit einem „Tiefe-Moment“ (Natur, Museum oder Leuchtturm). So fühlt sich der Tag rund an, ohne dass du hetzen musst.
FAQs zu Fehmarn Sehenswürdigkeiten

Wann ist die beste Reisezeit, um Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn zu erleben?
Wenn du Naturbeobachtung liebst, sind Frühjahr und Herbst oft besonders spannend, weil dann im Wasservogelreservat Wallnau viele Zugbewegungen stattfinden. Für Strand und lange Abende am Südstrand ist der Sommer ideal, während die Nebensaison meist ruhiger und für Spaziergänge an der Küste sehr angenehm ist.
Welche Fehmarn Sehenswürdigkeit eignet sich bei schlechtem Wetter?
Bei Wind und Regen sind das Meereszentrum Fehmarn mit seinen tropischen Aquarien und Haiwelten sowie die Galileo Wissenswelt als interaktives Museum zwei sehr zuverlässige Optionen. Beide funktionieren auch dann, wenn du eigentlich draußen geplant hattest.
Lohnt sich der Leuchtturm Flügge auch, wenn ich nicht so gut zu Fuß bin?
Der Leuchtturm Flügge ist ein tolles Erlebnis, aber du solltest wissen, dass du ihn über Stufen besteigst und nicht direkt am Turm parken kannst. Wenn du dir den Weg und die Stufen nicht zutraust, lohnt sich trotzdem die Gegend im Südwesten, weil die Küstenstimmung und der Flügger Strand auch ohne Aufstieg sehr schön sind.
Was sind gute Sehenswürdigkeiten für Familien mit Kindern, ohne dass Erwachsene sich langweilen?
Viele mögen die Kombination aus Südstrand in Burgtiefe, Schmetterlingspark und Galileo Wissenswelt. So hast du Bewegung, Staunen und Mitmach Momente, die für Kinder funktionieren, aber auch Erwachsenen etwas geben.
Fazit: Fehmarn Sehenswürdigkeiten, die bleiben
Fehmarn ist eine Insel, die ihre Schönheit nicht laut ausstellt, sondern Schritt für Schritt zeigt. Zwischen Südstrand und Burgtiefe, der lebendigen Mitte in Burg auf Fehmarn und dem maritimen Hafenflair in Burgstaaken entsteht ein Reisegefühl, das gleichzeitig leicht und gehaltvoll ist. Die Fehmarnsundbrücke als Wahrzeichen markiert nicht nur die Ankunft, sie steht auch sinnbildlich für den Wechsel vom Festland in eine Landschaft, die von Wind, Weite und Ostsee geprägt ist. Wer Natur sucht, findet im Naturschutzgebiet am Grünen Brink und im Wasservogelreservat Wallnau mit NABU und Aussichtsturm stille Perspektiven auf eine beeindruckende Vogelart-Vielfalt. Wer besondere Attraktion lieber indoor erlebt, wird im Meereszentrum Fehmarn mit tropisch anmutender Unterwasserwelt und Hai-Begegnungen oder in der Galileo Wissenswelt fündig. Und wer den Blick heben möchte, spürt am Leuchtturm Flügge oder bei Staberhuk, wie sehr die Ostseeinsel Fehmarn von Horizonten lebt. So werden Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn nicht zu einer Liste, sondern zu Erinnerungen, die du mitnimmst: salzige Luft, Licht über der Küste und dieses angenehme Gefühl, genau am richtigen Ort gewesen zu sein.
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